ANIME

Anime ist ein Begriff, der aus dem japanischen Zeichentrick stammt. Kennzeichnend für Animes sind aus gestalterischer Sicht die auffällig großen Augen der Figuren, mit denen eine Vielfalt an Emotionen ausgedrückt wird – ein Trick, für den ursprünglich unter anderem Disney-Filme Pate standen. Eines der häufigsten Anime-Elemente ist das Kindchenschema mit großem Kopf und stark vergrößerten „Kulleraugen" ... in den letzten Jahren haben die Anime-Bären sehr an Popularität gewonnen ... hier kommt zum großen Kopf und den Kulleraugen, die immer sehr seitlich am Kopf angesetzt sind, noch die extrem kleinen Arme und Beine.

Aus dem Leben einer Geisha

 

Die Geisha ist eine japanische Unterhaltungskünstlerin. Der Begriff setzt sich zusammen aus den Wörtern Gei für Kunst und Sha für Person, der Geisha-Beruf hatte seine Blütezeit im 18. und 19. Jahrhundert und bis heute ist die Geisha eine nicht nur traditionell ausgebildete Unterhalterin, sie ist auch Trendsettern in der Mode. Die Dienste der Geisha waren schon damals auf Unterhaltung begrenzt, nur in den sogenannten Blumenvierteln gab es die Hanamachi...Geishas, die ihre sexuellen Dienste anboten. Die traditionelle Geisha-Ausbildung beträgt mehr als 6 Jahre und beinhaltet Grundlagen der traditionellen japanischen Künste wie Kalligrafie, das Spiel auf mehreren japanischen Musikinstrumenten und Gesang. Sie lernt geübte Konversation und muss eine perfekte Gastgeberin sein und die Teezeremonie beherrschen. Die Kosten für ihre Ausbildung trägt die Okiya, das sind die ausbildenden Geisha Häuser, und müssen später von den Geishas zurück bezahlt werden.

 

Die Geisha tritt gewöhnlich bei Feiern im Rahmen der Teezeremonie auf. In Japan hat das Teetrinken eine ganz besondere Bedeutung, die im Zen-Buddhismus seinen Ursprung hat. Teetrinken kann jeder, aber die japanische Teezeremonie verwandelt den alltäglichen Vorgang fast in ein religiöses Ritual. Die Menschen der Welt können hier die Kunst der Langsamkeit entdecken. Der Tee dient zur inneren Reinigung und Gastgeber und Gäste verbinden sich in einem erhabenen Gefühl miteinander und wollen Reinheit, Harmonie, Ehrfurcht und Stille erleben.

 

Für Europäer bedeutet bereits das Zusehen bei einer japanische Teezeremonie eine große Herausforderung, denn wo Werte wie Schnelligkeit und Rationalität hochgehalten werden, hat man es schwer mit Bedächtigkeit und Ritualen, die Muße erfordern. Bis eine Schale Tee gefertigt ist kann es hier schon mal eine dreiviertel Stunde dauern, denn die Teezeremonie will ja gerade durch das ihr eigene Tempo die Teilnehmer zur Ruhe führen. 

 

Ein Märchen berichtet von einem Kaiser, der ein großer Gelehrter und Pflanzenkundler war. Jeden Tag trank er sein sorgfältig abgekochtes Wasser, damit er sich innerlich reinigte, denn für ihn war dieses Ritual eine Garantie dafür, niemals krank zu werden. An einem Frühlingsabend im Jahre 2737 v.Chr., als der Kaiser unter einem wilden Teebaum ruhte, wehte der leichte Wind einige Blätter in das bereits sprudelnde Wasser.  Er kostete das Getränk und fand es so wunderbar erfrischend, dass er sofort diese Pflanze in seinem Garten anbauen ließ. Er trank täglich von diesem köstlichen Tee und lebte glücklich bis an sein Lebensende…

 

Eine Geisha beherrscht die Teezeremonie zur Perfektion. Sie trägt zur Zeremonie einen Kimono, der von November bis März wattiert, im Sommer aus reiner Seide und für den Anlass genau abgestimmt ist. Das Markenzeichen der Geisha ist ein weiß gepudertes Gesicht und ein perfekt geschminkter Schmollmund. Je älter eine Geisha wird, umso dezenter schminkt sie sich, denn sie soll hauptsächlich durch ihre Kunst beeindrucken, nicht mit ihrer Schönheit.

 

Heute sind Geishas Bewahrerinnen der traditionellen Künste und haben mit der Sexindustrie nichts zu tun. Erotik spielt hier keine Rolle, vielmehr geht es darum, den Geist zu beleben, eine intellektuelle Konversation zu führen und das Kunstwerk Geisha zu bestaunen. Geishas sind keine Relikte aus einer vergangenen Zeit, vielmehr verwaltet die moderne Geisha ihre Geschäfte nicht mehr über die Okiya sondern selbständig. Man kann sie über das Internet zu Veranstaltungen und Feiern buchen…und aus der Needful Friends Werkstatt kommt sie sogar auf Anfrage direkt ins Haus. Unsere Geisha ist 12 cm groß und trägt einen Winterkimono mit passendem Geisha Schirm. 

Amor

 

Amor´s Pfeil trifft völlig unerwartet mitten ins Herz...so sagt man. Lee Hazlewood, der unter dem Künstlernamen Leapy Lee weltberühmt wurde, sang 1968...There's a boy--a little boy--shooting arrows in the blue and he's aiming them at someone but the question is at who...is it me or is it you? It's hard to tell until you're hit, but you'll know it when they hit you ‘cause they hurt a little bit...

 

Sich verlieben ist ein intensives Gefühl großer Zuneigung, das von einer Einengung des Bewusstseins begleitet wird. Verlieben wir uns, so betrachten wir unser Objekt der Zuneigung nicht mehr objektiv, wir sind geradezu geblendet...schweben auf rosaroten Wolken oder sind im siebten Himmel...ein starkes Gefühl, das uns geradezu die Sinne raubt.

 

Amor, der Gott der Liebe, in der römischen Mythologie als Jüngling dargestellt, tritt mit Pfeil und Bogen ausgestattet als Verführer in Aktion, trifft mit seinen Pfeilen mitten ins Herz und seine Opfer verlieben sich willenlos. Some folks run and others hide, but there is nothing they can do and some folks put on armor, but the arrows go straight through. so you see, there's no escape, so why not face it and admit, that you love those little arrows when they hurt a little bit...so Leapy Lee.

 

Wenn wir von Amors Pfeil getroffen werden, so empfinden wir den Zustand der Verliebtheit, bedingt durch die Dopamin und Serotonin Aussschüttung unseres Gehirns, als ausserordentliches Glücksgefühl. Glückshormone lassen unser Herz bis zum Hals klopfen...unser Amor ist nicht nur ein Liebesbote, sondern auch ein Bär, bei dessen Anblick nicht nur Liebhaber und Sammler Herzklopfen bekommen...Glückshormone sind garantiert.

The Gatsby Wedding

 

 

du bist min ich bin din
des solt du gewis sin
du bist beslozzen
in minem herzen
verlorn ist daz slüzzelin
du muost immer drinne sin

Übersetzung:

du bist mein ich bin dein
dessen sei dir gewiss
du bist verschlossen
in meinem Herzen
verloren ist das schlüssellein
du musst immer drinnen sein

so schrieb Walther von der Vogelweide in der mittelalterlichen Minne vor über 1000 Jahren über sein Verständnis von der Liebesbeziehung zwischen zwei Menschen. Dennoch waren gerade im Mittelalter und zT noch heute in manchen Ländern Ehen alles andere als der Ausdruck von Liebe und Zuneigung, den weiteren Lebensweg gemeinsam gehen zu wollen.

 

Schon früher gab man sich „die Hand“ auf den Bund fürs Leben, seitdem hielt man auch „um die Hand“ beim Brautvater an. Die Hochzeit  im kirchlichen Sinne soll den Bund zweier Menschen auch vor Gott dokumentieren, man bittet um seinen Schutz und besiegelt es – wenn möglich – bis dass der Tot die Liebenden scheide. Schon immer war das wohl eher die Ausnahme denn die Regel. Heute haben sich andere Formen der Partnerschaft etabliert. Man spricht von Patchwork Familien, „Wilder Ehe“ ohne Trauschein oder noch mit dem Trauschein an einen anderen Partner gebunden. Gleichgeschlechtliche Ehen und Partnerschaften sind nicht mehr tabuisiert oder gar strafbar. Unsere heutige Gesellschaft kennt kaum noch Regeln und Korsette des Zusammenlebens von Menschen.

 

Und doch hat Walther von der Vogelweide in seinen einfachen Versen das Zeitlose daran wunderbar zum Ausdruck gebracht. Die Liebe ist die Wiege der Partnerschaft, sie soll nicht durch Zweckbündnisse geschmälert und auch niemandem aufgezwungen werden. Dennoch ist es wohl das Schönste, was einem Menschen passieren kann, wenn ein Anderer den weiteren, gemeinsamen Weg durch das Leben zusammen mit ihm oder ihr gehen möchte und dies durch eine Heirat auch dokumentiert. Die Ehe ist in unserer Gesellschaft immer noch die Wiege der Familie, auch wenn es Alternativen für jeden Geschmack geben mag. So ist ein Haus auch erst ein Heim, wenn eine Wiege darin steht.

 

Kinder brauchen Eltern, brauchen Vorbilder und elterliche Erziehung, vorgelebte Zärtlichkeit der Eltern untereinander um selbst einmal ein liebevoller Partner oder Partnerin als Erwachsene werden zu können. Andere Wege sind immer steiniger und oft voller Tränen. Das wusste auch Walther, wenn er vom verlorenen Schlüssel sprach, und damit auf eine „Umtauschgarantie bei späterem Nichtgefallen“ verzichtete. Niemand ist gern allein und jeder wünscht sich eine Hand, die fest in der seinen ruht, um den Weg zusammen zu gehen. In guten und in schlechten Zeiten. Das bekommt man jedoch nicht geschenkt, man muss es sich jeden Tag neu verdienen und manchmal auch hart erarbeiten.

 

Obwohl heute fast jede zweite Ehe wieder geschieden wird, steht der Wunsch nach einem unmissverständlichen Bekenntnis immer noch ganz oben auf der Liste der Herzenswünsche und je mehr Paare auseinandergehen, umso größer ist die Sehnsucht nach einer dauerhaften Liebe und auch der Wunsch es viel besser zu machen...auch mit einem großen Fest. So erreichte mich vor einigen Wochen die Bitte eines Kunden, ein Hochzeitsgeschenk für seine Frau zu entwerfen...er werde seine Freundin Mitte Oktober in Südafrika heiraten und wolle diesen Tag mit etwas Besonderem besiegeln. Die auserwählte Location...ein Naturreservat in Grootbos...war beeindruckend und mein Ehrgeiz, ein adäquates Hochzeitspaar zu entwerfen, sofort geweckt. 

So entstand dieses Bärenpaar, das geduldig auf den großen Moment gewartet hat, als es in Südafrika hieß...“Sie dürfen die Braut jetzt küssen“...

Edward und die wonderfully differents

 

...eigentlich plaudere ich ja nicht gerne aus dem Nähkästchen…jeder Künstler hat seinen eigenen Stil, den ich für den dauerhaften Erfolg auch als ganz entscheidend empfinde…man hat so seine Techniken, die im Laufe der Jahre perfektioniert wurden…man hat seine Tricks und Kniffchen für die verschiedensten Arbeitsgänge, die eben grade den persönlichen Stil ausmachen und prägen…darüber spricht man natürlich nicht, sondern behält diese kleinen Geheimnisse besser für sich…kopiert wird ohnehin viel zu viel und wer sieht seine Arbeiten schon gern als billigen Abklatsch auf Messen, in Wettbewerben oder Fachmagazinen.

 

Betrachtet man die Needful Friends und ihre Entwicklung durch die Jahre, so stellen sich dem Betrachter immer wieder dieselben Fragen: …wie viele Stunden arbeitet man an einem Bären…und wie schafft man es, solche Gesichter zu kreieren…ich weiß gar nicht, wie oft mir diese Fragen schon gestellt wurden… Wenn man so lange im Geschäft ist wie ich, laufen die Arbeitsgänge sicher und routiniert…man hat einen verlässlichen Einfluss auf das Gesicht eines Bären und kann durch die Wahl der Augen, Nasengarnierung und Körperhaltung Einfluss auf den Charakter des fertigen Bären nehmen…ich weiß schon bevor der Bär begonnen ist, wie er einmal aussehen wird…jedenfalls meistens…

 

...es gibt aber auch Bären, die sich ein Mitspracherecht einräumen, die einem irgendwie dazwischen funken…sei es durch das immer wiederholte Ausstrecken des Ärmchens oder das Zappeln des Köpfchens nach links und rechts beim Sticken der Nasengarnierung…und dann entwickelt sich eine Eigendynamik, die den Bären dann auch für mich zu einer Überraschung werden lässt. Manchmal weiß ich gar nicht mehr, an welcher Stelle dieser Bär sich nun in seine Produktion eingemischt hat. Plötzlich sitzt er fertig vor mir und sieht mich frech und selbstbewusst an.

 

Oft sind es genau diese Bären, die irgendwie anders sind…sie haben etwas Geheimnisvolles…vielleicht gerade weil sich mich nicht allein an ihrem Schicksal haben wirken lassen…und genau so ein Bär entstand gestern in der Needful Friends Bärenwerkstatt…ich erinnere mich noch gut, welchen Bären ich im Kopf hatte, als ich mit der Arbeit begann…und jetzt sitzt er hier und ist doch irgendwie ganz anders…ich brauche einen Moment, um mich an diesen ungeplant lustigen Kobold zu gewöhnen…er scheint mir ein Lächeln entlocken zu wollen, was ihm gelingt.

 

Wir sehen uns an und spontan kommt mir die Idee, eine neue Kollektion ins Leben zu rufen…die wonderfully differents…dieser Bär ist einfach wonderfully different und hat diese Bezeichnung in der Tat verdient. Edward ist nun der Auftakt einer neuen und sicher spannenden Kollektion...eine Rarität, da diese Bären nicht geplant sondern zufällig entstehen und in der Bärenwerkstatt sicher immer eine Ausnahmeproduktion bleiben werden…

Panda Suzi Wong

 

...dass Menschen mit Bären besonders mitfühlen, ist ein altes Phänomen...vielleicht weil ihre Verhaltensweisen denen der Menschen sehr gleichen. Sie tragen ihre Jungen ähnlich wie wir, benutzen ihre Tatzen fast wie Hände, und sie können aufrecht laufen und sitzen. Besonders kleine Bären scheinen irgendwie in uns Menschen einen Beschützerinstinkt zu wecken. Das liegt vielleicht auch daran, dass Bärenbabies in ihrem Habitus mit ihren Kulleraugen und übergroßen Pfoten perfekt ins Kindchenschema passen. Die kleinen tapsigen Bären sind in jedem Zoo ein großes nicht nur regionales sondern oft auch internationales Ereignis. Pandabären haben es uns aufgrund ihres Aussehens und ihres friedlichen Wesens ganz besonders angetan.

 

Als WWF Symbol wurde der Panda trotz seines sehr beschränkten Verbreitungsgebiets weltweit bekannt. Entgegen seiner anderen Artgenossen frisst der Pandabär kein Fleisch sondern überwiegend Bambus, was ihm auch den Namen Bambusbär einbrachte. Der Tagesbedarf eines ausgewachsenen Pandabären liegt bei 10-20 Kilogramm Bambus. Die sehr friedlichen, fast trägen Bären haben ein dichtes, wolliges Fell in schwarz und weiß…typisch für den Panda ist die schwarze Fellumrandung rund um das Auge, während der Kopf bis auf die Ohren weiß ist, was ihnen ein kostümartiges Aussehen verleiht. Pandas sind zwar Bodenbewohner, können aber sehr gut klettern und auch schwimmen. Sie fressen am liebsten im sitzen, wobei sie sich viel Zeit lassen.

 

Der ausgewachsene Panda ist ein Einzelgänger. Bis auf die Paarungszeit gehen sie sich meist aus dem Weg. In den Monaten von März bis Mai finden sie dann zur Verpaarung wieder zusammen. Die befruchtete Eizelle nistet sich erst nach 45 bis 120 Tagen ein. Geboren werden die kleinen Bären dann im August-September, wobei sie mit einem Geburtsgewicht von 90-130 Gramm winzig sind. Ein Wurf besteht aus nur ein bis zwei Jungen, die fast nackt mit schütterem Fell zur Welt kommen. Nach etwa einem Monat haben sie dann die Typische Fellzeichnung. Nach etwa 60 Tagen öffnen sie zum ersten Mal ihre Augen…und mit etwa 18 Monaten werden die Tiere von ihrer Mutter entwöhnt und müssen sich allein durchs Leben schlagen, aber erst mit 5-7 Jahren sind sie selber geschlechtsreif. 

 

Leider ist die Population in freier Wildbahn stark zurück gegangen, wofür zum einen klimatische Veränderungen als auch die Ausbreitung des Menschen verantwortlich gemacht werden. Man findet sie heute nur noch in vereinzelten Provinzen Chinas. Man schätzt den Bestand an frei lebenden Tieren auf etwa 2500 Bären und auch in zoologischen Gärten  sind sie nur sehr vereinzelt zu finden...die Verpaarung mit Artgenossen scheitert in Gefangenschaft oft, da die Bären sich zu sehr an Menschen gewöhnt haben. Der Panda ist mit seinem geringen Bestand stark gefährdet und steht seit 1939 unter Artenschutz. Auch unsere Suzi Wong ist eher eine Seltenheit in der Bärenwerkstatt und nur auf Bestellung erhältlich.

Die Legende der Marilyn Monroe...

 

A kiss on the hand may be quite continental but diamonds are a girls best friend a kiss may be grand but it won´t pay the rental on your humble flat...

 

...kennt ihr es noch...aus dem Film Blondinen bevorzugt? zahlreiche Legenden ranken sich auch nach so vielen Jahren immer noch um ihren rätselhaften Tod der großen Marilyn Monroe...wirklich geklärt ist dieser immer noch nicht...Tatsache ist, dass sie sowohl mit John F. Kennedy als auch mit seinem Bruder Robert ein Verhältnis hatte...man sagt, dass sie indirekt sogar für John F. Kennedy´s Tod verantwortlich war...eine spannende und irgendwie auch romantische Geschichte...

 

Bei einem Staatsbesuch in den USA soll Nikita Chrustschow sich sofort unsterblich in sie verliebt haben...er hatte sie sogar für ein Film-Epos der sowjetischen Filmindustrie als Hauptdarstellerin  vorgesehen...ich glaube es war Katharina die Große, die sie spielen sollte...es wurden später Vorverträge gefunden, die diese Geschichte belegen, besetzt wurde die Rolle dann allerdings mit einer anderen Schauspielerin...aber ich weiche ab...

 

...zurück zum rätselhaften Tod der großen Marilyn...man sagt, Kennedy habe sie vom CIA umbringen lassen, als sie ihm lästig wurde...Nikita rasend vor Trauer und Zorn soll dann im Gegenzug den Mord an John F. Kennedy in Auftrag gegeben haben...ein erfahrener Killer aus der noch jungen DDR soll den Auftrag ausgeführt haben, der vor wenigen Jahren als alter Mann in einer für ihn neuen Welt des wiedervereinigten Deutschlands einem Krebsleiden erlag und kurz vor seinem Tod sein Gewissen erleichterte...

 

Mag alles sein, klingt genauso plausibel oder nicht plausibel wie andere Legenden um John F. Kennedy und Marilyn´s Tod...jedoch hat niemand ernsthaft an die jeweiligen offiziellen Darstellungen von Marilyn´s Selbstmord oder Lee Harvey Oswald´s  "Meisterschuß" auf JFK...der ihn bekanntlich gleich mehrmals und von mehreren Seiten durchbohrt haben soll...geglaubt. Mögen sie nun in Frieden ruhen...sie haben ihr  Geheimnis mit in den frühen Tod genommen.

In ihren Filmen lebt Marilyn weiter...wir alle lieben die großen Klassiker wie Gentlemen prefer Blondes, Let´s make Love, Misfits, Some like it hot...

I wanna be loved by you, just you, And nobody else but you, I wanna be loved by you, alone!

Boop-boop-a-doop!